SchamanInnen haben direkten Zugang zu den verschiedensten Wesenheiten, auch Devas, Götter, Göttinnen, Tierfreunde (Krafttiere), Schutzengel oder wie auch immer genannt, mit denen sie kommunizieren. Wesen, mit denen sie in Verbindung stehen, können sie über Namen oder Lieder anschwingen und innerhalb von Ritualen in unsere Welt rufen (Diese Welt ist Wesen vorbehalten, die einen Körper haben).
Da sie sich an ihren eigenen Erfahrungen orientieren und diese für sie maßgebend sind, werden und wurden sie von Systemen verfolgt, die das Monopol spirituellen Wissens beanspruchen. Die Geschichte ist voll von Greueltaten und "Heiligen Kriegen" im Namen von ...
Bezugspunkt aller Unternehmungen ist Mutter Erde und das Miteinander der Wesen, die auf ihr Leben. SchamanInnen unternehmen Reisen in andere Welten, um die Harmonie auf der Erde wiederherzustellen. Ihre Aufgaben sind vielfältig, sie sind PriesterInnen, BeraterInnen, LehrerInnen, Ärztinnen, LeiterInnen von Ritualen (z.B. Schwitzhüttenrituale), KriegerInnen (im alten Sinn, nicht SoldatInnen!), Psychpompos-Arbeit je nach ihrer individuellen Persönlichkeit.
Schamanismus und Liebe und zur Natur sind untrennbar miteinander verbunden, denn SchamanInnen erleben die Natur als belebt, mehr noch, sie können kommunizieren, indem sie mit den Wesen der uns umgebenden Natur (Bäume, Pflanzen, Steine, Tiere usw.) in Verbindung treten. Wenn Du einmal mit einem Tier in der Anderswelt kommuniziert und gestaunt über das Wissen und die Weisheit hast, kannst Du Tiere nicht mehr als dumm ansehen.
Für SchamanInnen gibt es nur zwei Ursachen für Disharmonien: entweder ist das Verhältnis einer Person zu ihrer Gemeinschaft gestört, oder das Verhältnis der Gemeinschaft zur Umwelt.
Der Dank für diesen Text gehört:
| Petra S. Hoffmann in der Heide zwischen Gifhorn und Braunschweig E-Mail:petra@Anderswelt.com |
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